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Über uns

Bärbel & Frank Schulze, aus einem kleinen Dorf bei Hoyerswerda

Bärbel und ich sind seit dem 10.06.2006 verheiratet !!

Das kam so: Im Jahr 1996 lernten wir uns auf eine Annonce hin kennen. Wir waren beide schon längere Zeit geschieden und mehr oder weniger intensiv auf Partnersuche. Ich hatte ein Such-Inserat in der „Lausitzer Rundschau“ aufgegeben und weil Bärbel heraus las, dass ich – genau wie sie in Hoyerswerda lebte und schön groß bin, antwortete sie. Ich bin Jahrgang 1959 also eben 50 geworden – sie etwa auch so.

Bärbel hat eine Tochter und einen Sohn. Sowohl ihre Kinder als auch meine Tochter sind erwachsen und gehen – gelegentlich von uns leicht unterstützt – ihre Wege.

Dadurch haben wir viel Spielraum für gemeinsame Interessen und Hobbys. Bevor wir im Jahr 2004 uns ein kleines Häuschen kauften, lebten wir gemeinsam unsere Reiselust in vollen Zügen aus. Mit unserem Auto, einem feuerrotem VW-Vento, an welchen wir manchmal so ein kleines weißes Häuschen mit Rädern anhängen, düsten wir in den letzten Jahren in Norwegen, Schweden, Finnland, Spanien, Kroatien, Italien, Österreich, Schweiz, Czechien und natürlich auch in Old-East Germany herum.

Aber da ist noch etwas – was uns beide begeistert. Wir haben da noch eine YAMAHA XJ 900 F und eine HONDA CBX 1000 in unserer Garage stehen. Die YAMAHA ist unser Super-Reise-Tourer, gilt als unkaputtbar und war bei Reisen durch die Alpen, nach Frankreich, Belgien / Luxembourg, Schottland, England und Irland unser Reisedampfer. Im Jahr 1999 düsten wir durch Neuseeland – mit einem Rental-Bike. Das war ebenfalls eine YAMAHA XJ 900, allerdings eine Diversion.

Im Jahr 1995 machte ich gemeinsam mit meinem Bruder eine Rundreise mit Motorrad durch den mittleren Westen der U.S.A.. Eine ähnliche Reise wiederholte ich mit Bärbel im Jahr 2008, aus „Altersgründen“ benutzten wir diesmal ein Cabrio, genannt PONTIAC G6 Convertible.

Mit der CBX erfüllte ich mir im Jahr 2000 einen Jugendtraum. Ich hatte so ein Teil zum ersten mal 1978 in Brno (Czechien) gesehen und träumte seither immer wieder mal von so einer Maschine. Sie war für uns als DDR-Kinder unerreichbar, nicht mal für sehr viel Ost-Geld war so ein Bike beschaffbar. Die CBX ist wunderschön, aber für diese irren Urlaubreisen nicht bequem, handlich, belastbar und zuverlässig genug. Weil ihr Vorbesitzer das ähnlich sah wie ich, hat sie auch erst ca. 35.000 km auf der Uhr, wogegen die YAMAHA in der Zwischenzeit 72.000 km gelaufen ist.

Meine Zündkerzensammlung verdient eine besondere Geschichte. Vielleicht nur soviel an dieser Stelle – ich sammle seit meinem 10. Lebensjahr solche Dinger – und habe in der Zwischenzeit weit über 1300 Exemplare von über 400 Herstellern weltweit zusammengetragen.

Ich sammle auch noch Fahrzeugkennzeichen. Das tue ich aber eher halbherzig. Unterm Strich versuche ich ständig bei Urlaubsreisen ein paar interessante Teile zu besorgen. Mitunter ist das recht schwierig – da gibt es in einigen Ländern recht strenge Spielregeln, wogegen man in anderen Ländern auf jedem Schrottplatz schräubeln darf. Unsere Kinder, aber auch meine Eltern, bringen gelegentlich „kleine Schätze“ von ihren Urlaubsreisen mit. Jedenfalls sind unsere Garage, aber auch unsere Werkstatt mit License-Plates verschönt und wenn wir die mal in einer ruhigen Minute betrachten, bekommen wir Fernweh … .

Beruflich ? Bärbel ist Postfrau und verteilt mit ihrem gelben Postflitzer Briefe und Päckchen in und um Hoyerswerda. Ein harter Job, will ich meinen … . Wer es nicht glauben kann oder will, der sollte mal an iregendeinem Tag ca. 200 mal aus einem Auto aus- und einsteigen – ein wenig von hier nach da flitzen und zurück - darf sich dafür natürlich 8 Stunden Zeit nehmen … .

Zu mir – ich bin gelernter Kraftfahrzeugschlosser, habe später Maschinenbau studiert und arbeite heute als Ingenieur im Tagebau Welzow-Süd. Auch das ist eine verrückte Geschichte, die ich aber hier nicht aufschreiben möchte.

Im kommenden Winter möchte ich meine MZ ETS 250 fertig stellen. Ich hatte die Restauration wegen unserem Hauskauf abgebrochen.

Vielleicht finden wir auch irgendwann für unseren Trabi-Kübel noch ein wenig Zeit. Diesen geilen Flitzer hatte ich 1996 neu aufgebaut, mußte ihn aber vor 5 Jahren aus Zeitmangel stillegen.

Unterm Strich – wenn wir davon ausgehen, das für uns etwa die Hälfte des Lebens gelaufen ist, haben wir noch über 40 Jahre für uns und weitere Spielzeuge… .

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